Au in de Rundi chasch a´ecke - Hürus Kai vo de Sägi


  Schrätteli  
 

D‘Schrätteli chömme!“ - Diesen Ausruf hört man immer wieder, wenn die Zeller Schrätteli auftauchen. Sei es am Umzug, sei es in der Halle oder wo auch immer. „D‘Schrätteli chömme!“ - dahinter verbirgt sich Freude, Ehrfurcht, und eine gewisse Angst. Manch ein Knirps versteckt sich hinter dem Rockzipfel seiner Mutter, wenn sie kommen, die 11 Schrätteli. Aber auch manch Erwachsenem wird es dabei unheimlich zu Mute. Aber ein Schrätteli „kommt“ nicht einfach so daher, wie es leider viel zu viele andere Maskengruppen tun. Nein, ein Schrätteli gumpt, klettert, schleicht sich an, geht schrattweis. So verwundert es nicht, dass jeder Kleine Zeller einmal ein Schrätteli zu werden als sein großes Ziel ausgibt.
Doch ganz so einfach ist dies nicht. Bei den Schrätteli mitmachen zu dürfen, kommt fast einer Auszeichnung nahe. Außerdem kommen nur junge, sportliche Männer in Frage. In der Anfangszeit rekrutierten sich die Schrätteli meist aus dem Turnverein, später waren viele Handballer dabei, heute sind es oft aktive Ringer.

2018 sind aktiv bei den Schrätteli dabei:
Angelo Paternostro (Oberschratt), Marius Schmid, Andreas Gutmann, Daniel Philipp, Stefan Gutmann, Benedikt Debes, Leon Boos, David Welte, Niclas Strohmeier, Valentin Hierholzer, David Philipp

www.zeller-schraetteli.de



 
Schrätteli
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