Au in de Rundi chasch a´ecke - Hürus Kai vo de Sägi


   
 

Geschichte

Nachweislich seit den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts gibt es in Zell eine Fasnachtszittig. Ursprünglich war es eine Art Schnitzelbank, die, nach Basler Vorbild, das lokale Geschehen in Zell in Reimform glossierte.

Diese Art der Veröffentlichung von lustigen Gegebenheiten oder persönlicher Missgeschicke erfreute sich immer großer Beliebtheit – wenn auch nicht immer bei den derart Glossierten. Nicht zuletzt deshalb gibt es den Spruch: „Pass uf, suscht bringe sie die no in de Fasnachtszittig!“ Auch waren diese Schnitzelbänke oder Narrenzeitungen ein Ventil der Narren ihren Unmut gegenüber der Obrigkeit los zu werden.

Die Schnitzelbänke sind im Übrigen aus den Büttenreden des rheinischen Karnevals entstanden. Die ersten Büttenreden wiederum sind im Jahr 1797 in Köln nachzuweisen, damals als Spotverse gegen die französischen Revolutionsgruppen, die das Rheinland besetzten und gegen das 1795 verhängte absolute Karnevalsverbot.

Die Zeller Fasnachtszittig hat seit der Mitte der 1930er Jahre das Format einer Tageszeitung. 1974 wurde der Name von „Narre-Zittig“ auf „Zeller Fasnachtszittig“ geändert.

Die Zeller Fasnachtszittig erscheint immer am Fasnachtssamstag und wird von Haus zu Haus verkauft. Nach Fasnacht kann die Fasnachtszittig noch im Zeller Tourismusbüro erworben werden. Der Erlös der Zeitung hilft mit, die Fasnacht allgemein zu finanzieren.

 

 

Text- und Bildbeiträge

Helfen Sie mit, uns die sehr aufwändige Zeller Fasnachtszittig zu gestalten und teilen Sie uns mit, was das Jahr über an lustigen Gegebenheiten passiert ist.
Sie können Ihre Informationen an uns mailen:
webmaster@zeller-fasnacht.de

Oder in Papierform senden an
// Fastnachtsgesellschaft Zell, Redaktion Fasnachtszittig, z. H. Daniel Beckert / Carl-Maria-von-Weber-Str. 3  /  79669 Zell i.W. //
oder einfach
in den Briefkasten werfen.

Als rasende Reporter für die Fasnachtszittig sind das ganze Jahr über Rudolf Philipp und Alfred Knauber unterwegs. Auch diese beiden können jederzeit kontaktiert werden, wenn sie etwas humorvolles und lustiges zu berichten haben.

Redaktionsschluss für Anzeigen und Beiträge ist immer vier Wochen vor Fasnacht. Bei später eingehenden Anzeigenaufträgen oder Beiträgen kann nicht mehr gewährleistet werden, ob diese noch berücksichtigt werden können.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Beiträge, die wir anonym erhalten auf keinen Fall veröffentlichen. Auch behalten wir uns das Recht vor, verletzende oder beleidigende Beiträge nicht zu drucken.
Ob Ihre Informationen handgeschrieben oder in elektronischer Form sind spielt keine Rolle. Gerne nehmen wir auch Fotos an.

 

Werbung

Gerne veröffentlichen wir Ihre Geschäftsanzeige in der meistgelesenen und am heißesten diskutierten Zeitung in Zell.

Bitte senden Sie Ihre Inserate pünktlich zu. Verspätete Einsendungen können leider nicht mehr berücksichtig werden.

Abgabeschluss 31.12.2017, da die Fasnacht 2018 sehr früh beginnt.

 

Hier unser Anzeigenangebot

Anzeigegröße      60 x 60 mm                         26 €

Anzeigengröße   127 x 60 mm (LxH)            42 €

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Die Anzeigen sind schwarz/weiß. Auf der Rückseite ist die Zusatzfarbe rot möglich.

Wir benötigen von Ihnen digitale Druckdaten als jpg oder pdf oder reproduzierbare Vorlagen.

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Für verspätet gelieferte oder unkorrekte Druckunterlagen übernehmen wir keine Haftung.

 

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